Greipel! Schlechte Nachrichten aus Afrika

Heute sollte es werden. Es ging von Leconi nach Franceville über 100 km. Die Etappe ist überwiegend flach. Die Hügel dürften angesichts der langen Anfahrt kaum auffallen. Der letzte Kilometer weist einen minimalen Höhenunterschied auf.

Null Problemo für Andre Greipel und sein Team Arkea Samsic. Greipel zeigt sich ja immer sehr zufrieden mit seinen Leuten, die würden sich sicher auch mal über einen Sieg freuen.

Es war mal wieder heiß am Äquator. Wir sind zwar in der Zeit zwischen den Regenzeiten und so braucht man nicht unbedingt mit überfluteten Straßen zu rechnen, aber es wird sicher immer schwitzig.

Die letzten Ausreißer des Tages werden 5 km vor dem Ziel eingeholt. Vorher waren 5 Mann mit maximal 2 Minuten Vorsprung unterwegs.

Danach kommt es zum Massensprint, den zwei bisher wenig bekannte Fahrer aus Afrika für sich entscheiden. Das Photofinish geht zugunsten von Biniam Girmay aus Eritrea und zu ungunsten von Yousef Riguigui aus Algerien. Dann kommt es aber dicke. André Greipel wird nur fünfter.

Das wäre alleine noch zu verkraften gewesen . Wenn nicht vor ihm Niccolo Bonifazio von Direct Energie und Lorenzo Manzin von Vital Concept gelandet wären und das hätte nun mal nicht passieren dürfen. Die Tour de France rückt mal wieder in weiter Ferne und das ausgerechnet in Franceville.

Ergebnis <<<<<

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s